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Musei

Die heutige Kirche ist ein Wiederaufbau aus dem 14. Jahrhundert der romanischen Santa Maria di Riparupta (11. Jh.). Im Innern mit drei Kirchenschiffen mit Kreuzgewölben, gestützt von Pfeilern mit aus Sandstein geschlagenen Kapitellen, haben vor Kurzem ausgeführte Restaurationen wunderschöne Fresken ans Licht gebracht; sie stammen vom 13. bis 16. Jahrhundert und zeigen zum größten Teil stillende Madonnen (die Kirche war wahrscheinlich Ort der weiblichen Andacht, und Fürbitte für die Geburt und das Geschenk der Muttermilch). Zu den interessantesten Werken gehört eine hölzerne Madonna aus dem 14. Jahrhundert und eine bemalte Gruppe aus Sandstein aus dem 15. Jahrhundert.
Der Kirchplatz bietet eine herrliche Aussicht auf die Stadt und die umliegenden Hügel.

Die Kirche ist dem Heiligen Schutzherrn der Stadt gewidmet und wurde zwischen dem 13. und dem 15. Jahrhundert erbaut. Vom vorherigen Gebäude sind der romanische Kirchturm aus dem 11. Jahrhundert und der Mittelteil der Krypta (10. Jahrhundert) geblieben, der die Reliquien des Heiligen enthält. Das gotische Innere mit drei Kirchenschiffen weist kostbare Werke auf, wie ein Polyptychon und ein Tafelbild von Gandolfino d’Asti, den hölzernen Chor aus dem 18. Jahrhundert, Reste von Fresken aus dem vierzehnten und dem fünfzehnten Jahrhundert. Die erste Seitenkapelle des rechten Schiffs beherbergt die Siegesbänder des Palio, die der Kirche jedes Jahr während der mittelalterlichen Zeremonie am 1. Dienstag im Mai übergeben werden. Im hinteren Teil des Kirchenschiffs die Kappelle von San Secondo aus dem 18. Jahrhundert, entworfen von Bernardo Vittone.

Die der Heiligen Jungfrau gewidmete Kathedrale wurde in den letzten Jahren des 13. und der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts auf einem schon bestehenden Gebäude erbaut (von dem ein Bodenmosaik erhalten blieb, das im Presbyterium zu sehen ist). Sie ist das schönste und imposanteste Beispiel der Gotik im Piemont. Spektakulär ist die Ansicht von der Südseite mit dem romanischen Kirchturm (1266), den hohen Einzelbogenfenstern mit abwechselnden Rippen aus Back- und Sandstein, das elegante Tiburio und der Pelletta-Bogen (14. Jh.), von welchem aus man das Innere betritt, in seiner Gesamtheit im Auftrag des damaligen Bischofs Milliavacca anfangs des 18. Jahrhunderts mit Fresken bemalt. Unzählige Meisterwerke, beginnend mit den Taufbecken des 8. Jahrhunderts und von 1229. In einer Nische eine Gruppe aus Terrakotta aus dem Jahr 1502. In den Kapellen Tafeln von Gandofino d’Asti, dem bedeutendsten Künstler der Renaissance in Asti, zwischen Ende des 15. Jahrhunderts und 1530 tätig. Wertvoll sind alle Einrichtungsgegenstände aus Holz, die in den örtlichen Werkstätten des 18. Jahrhunderts hergestellt wurden.

Die ursprüngliche Kirche aus dem 13. Jahrhundert wurde im Laufe der Jahrhunderte zerstört, geplündert und rekonstruiert.

Es wurde 2014 wiedereröffnet und ist das erste Heiligtum in Italien, das den Carabinieri gewidmet ist.

Es befindet sich in einer Panoramaposition; das Innere besteht aus drei Schiffen, das Aussere zeigt eine dreigliedrige Fassade mit zwei überlagerten Ordnungen, die typisch für die spätbarocke Architektur sind, und einen Glockenturm, der Teil der ursprünglichen romanischen Kirche ist.

Der Turm wurde um 1320 auf den Ruinen der alten Burg erbaut und ist das Symbol von Viarigi. Es wurde als Aussichtsturm und Verteidigungs- und Kommunikationsgebäude genutzt und hat im Laufe der Jahrhunderte mehrere Eigentümerwechsel und Restaurierungsmaßnahmen durchlaufen. Es wurde 1908 zum monumentalen Gebäude erklärt.

Der Turm, ein Panoramablick auf die herrlichen Unesco-Hügel, ist was bleibt der Burg von Agliano Terme, die in der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts während des Montferrat-Erbfolgekrieges zwischen dem Herzog von Savoyen und den Spaniern zerstört wurde.

Davide Laiolo’s art collection consists of 100 works (paintings, sculptures, graphic works) by contemporary Italian artists (Renato Guttuso, Aligi Sassu, Antonio Ligabue, Carlo Carrà)located in thre halls in Palazzo Crova.  The history building also houses Museo del Gusto, a journey to discover the taste, the history of food and wine, the personalities and the quality products of the territory, through multimedia suggestions.

Il complesso già casa "Ponte di Lombriasco", poi "Cotti di Ceres" ora "Gazelli di Rossana", si compone del palazzo ristrutturato a metà del ‘700 su disegno di Benedetto Alfieri (inglobante la torre medievale) e del palazzo attiguo, sempre di origine medioevale, ristrutturato a metà dell'800 dall'arch. Valessina, secondo la tipologia edilizia della "casa da reddito", comprendente, nei cortili, le pertinenze rustiche.
Durante la visita è possibile ammirare la parte del complesso destinato a cantine per la vinificazione e i due cortili interni.

 

Die Stiftung Guglielminetti befindet sich im Erdgeschoss des Palazzo Alfieri und beherbergt viele temporäre Ausstellungen. Die Dauerausstellung wurde im Jahr 2016 in den unterirdischen Räumen des Palazzo eröffnet und zeigt mit Skulpturen und Szenografien 50 Jahre künstlerischer Tätigkeit von Eugenio Guglieminetti.
 

Eines der Symbole der Stadt Asti. Mit 44 m Höhe der höchste mittelalterliche Turm im Piemont.Einziger besuchbarer Turm der Stadt; eine Innentreppe aus Holz mit 199 Stufen ermöglicht die Zugang zur Zinnenebene und einen herrlichen Ausblick auf das historische Stadtzentrum und die umliegenden Hügel.

 

Das Museum befindet sich in den Räumen des Palazzo Mazzola (15. Jh - Sitz des Historischen Archivs), und zeigt die wichtigsten Etappen der Geschichte des Palio und der Stadt. Neben Dokumenten, die bisher nie öffentlich gezeigt worden sind, kann man alte Plakate und antike Tücher des Palio bewundern und Multimedia für Vertiefungen benutzen.

 

Eine Reise durch multimediale Vorschläge und eine zeitgenössische Ausstellung, um den Genuss, die Geschichte des Weins und des Essens, die Persönlichkeiten und die hochwertigen Produkte des Gebiets zu entdecken; das Museum befindet sich in dem schönen Palazzo Crova aus dem 18. Jahrhundert.

Das Museum bewahrt Zeugnisse der Weinherstellung und des Lebens in den alten Piemontesischen Bauernhöfen (unter den ausgestellten Gegenständen gibt es Weinpressen aus dem 17. und 18. Jahrhundert) und eine wichtige Sammlung von Drucken und seltenen Etiketten vom 17. Jahrhundert bis heute.

Die von Franco Montanari gespendete Ausstellung hat ihren Sitz im Rathaus und bewahrt Gemälde und Skulpturen von zeitgenössischen italienischen und internationalen Künstlern (Renato Guttuso, Giorgio Morandi, Osvaldo Licini, Modigliani, Marc Chagall).

In dem schönen Gebäude des ehemaligen Bezirksgefängnisses bewahrt das Museum Werke, die von berühmten Künstlern wie Enrico Paulucci, Simone Benetton und Bruno Martinazzi gespendet worden sind; es ist auch ein Raum für Wechselausstellungen.

Das Museum bewahrt heilige Gegenstände wie liturgische Gewänder und Holzstatuen, die von den Kirchgemeinden zur Verfügung gestellt worden sind und der Confraternita di San Gerolamo e della Misericordia (Bruderschaft des heiligen Hieronymus und der Barmherzigkeit) gehören.

Das Museum stellt Werkzeuge und Alltagsgegenstände aus, die mit der bäuerlichen Kultur des Gebiets verbunden sind.

Das Museum stellt das Material aus, das von den Missionaren des Salesianerordens während ihre Reisen nach Patagonien, Zentralamerika, dem Mittleren und Fernen Osten gesammelt wurde.

Der Park und der Turm beherbergen ein der außergewöhnlichen Gestalt des Grafen St. Robert gewidmetes Museum. Hier kann der Besucher das Leben und die Werke des Grafen entdecken: seine Studien waren Vorläufer der modernen Theorien (Ballistik, Artillerie, Mechanik, Hypsometrie, Thermodynamik) und auch sein Interesse an Botanik und Entomologie ist reich dokumentiert.

Das Museum erzählt nicht nur die Geschichte einer Stadt und eines Gebiets, sondern auch eine echte Reise durch mehr als 150 Jahre Weinbau. Entworfen von Eugenio Guglielminetti kann es aktualisiert und im Laufe der Zeit verändert werden; es ist mit modernen, multimedialen Einrichtungen - darunter sechs Bildschirme - ausgestattet, die Filme in mehreren Sprachen projizieren.

 

Das Sug@R(T)_house bietet zahlreiche Besucherrundgänge auf zwei Etagen: das Museum will sich den Besuchern, Sammlern von Zuckerbeuteln, Schulgruppen und Neugierigen als lebendiger Raum präsentieren, der sich ständig weiter entwickelt, die Zusammenarbeit mit anderen Museen sucht und Kultur stimulieren und produzieren möchte.

In dem mittelalterlichen Schloss von Cisterna d’Asti sammelt das Ethnographische Museum mehr als 6000 Gegenstände (17. bis 20. Jahrhundert) und erweckt die Räume und Atmosphären der alten Handwerksbetriebe, die Bauernhäuser von damals und die Werkstätten vieler traditioneller, heute fast verschwundener Handwerke zu neuem Leben.

 

Die im Jahr 2010 eingeweihten Ausstellungsräume tragen den Namen der alten Kirche San  Giovanni; sie stellen den ersten Teil des Diözesanmuseums der Kathedrale dar. Im Innern sind wertvolle Werke zu bewundern, wie der gotische hölzerne Chor der Kathedrale von Baldino da Surso (1477), Silberwaren und Paramente, Skulpturen aus dem 14. Jahrhundert und das Fresko von Gandolfino mit der Darstellung der “Madonna della Barca”. Der Rundgang führt zur Krypta aus dem 8. Jahrhundert.Von den vier Kapitellen stammen die korinthischen aus der Zeit des Wiederaufbaus von Asti durch Theoderich den Großen die restlichen sind aus dem Frühmittelalter (8.-9. Jahrhundert).

 

Die Synagoge von Asti hat eine einfache neuklassizistische Fassade, mit einem Portal, das von vier Säulen eingerahmt ist, die den Giebel mit einer Willkommens-Inschrift tragen. Das Innere ist in drei Schiffe mit Tonnengewölben aufgeteilt. Hinter dem Presbyterium der Aron oder Arca Santa, 1809 hergestelltes Meisterwerk der Kunsttischlerei aus der Werkstatt des Bonzanigo: ein Mauerschrank bestehend aus acht geschnitzten und vergoldeten Paneelen, jedes mit einem anderen Symbol. In den Räumen in denen sich früher der Winterpavillon befand kann heute ein kleines Museum besichtigt werden, in dem liturgische Gegenstände und verschiedene Zeugnisse der jüdischen Präsenz in Asti und das multimediale Museum „ Una Finestra sulla Storia“ ausgestellt sind.

 

Das Gebäude wurde 1754 vom Grafen Gabuti di Bistagno erworben und im Jahr danach nach einem Projekt von Benedetto Alfieri in die heutige Form gebracht, wobei die bestehende mittelalterliche Struktur verändert wurde. Die Fassade trägt mit dem schönen Portal und dem Balkon darüber den charakteristischen zentralen Schwerpunkt des Alfieri. Das Museum stellt wertvolle Gegenstände, Gemälde, Waffen und Münzen aus den Jahren 1797-1870 aus, die von Familien aus Asti gespendet wurden. Von den Museumräumen steigt man in den Luftschutzkeller aus dem Zweiten Weltkrieg hinunter, wo eine rührende Projektion die Ereignisse der Stadt aus dieser Zeit erzählt.
Ab 2016 können Sie auch das Museum der Italienischen Partisanendivision Garibaldi besichtigen, das unschätzbare Erinnerungsstücke sammelt, die früher in Florenz und Rom verwahrt waren.

 

Zwischen 1730 und 1751 von Benedetto Alfieri umgebaut, enthält dieses Gebäude im Hauptgeschoss prunkvolle Säle mit Stuck, Supraporten und barocken Einrichtungen. Seit 1940 ist es Sitz der städtischen Pinakothek, die unter anderem die Gemälde des so genannten Maestro di San Martino Alfieri (15. – 16. Jh.), Werke von Guglielmo Caccia, Giancarlo Aliberti, Michelangelo Pittatore, eine bemerkenswerte Abteilung der Maler des 17. Jh. von Genua mit zwei Leinwänden von Valerio Castello, sowie hölzerne Mikroskulpturen von G.M Bonzanigo und eine reiche Sammlung von Piemontesischen Künstlern (Grosso, Delleani, Pittatore, Cagli, Guttuso und so weiter) enthält. Im Erdgeschoss befindet sich der Raum für Wechselausstellungen.

 

In Erwartung der endgültigen Ausstattung des Museums sind wichtige Fossilien wie der Finnwal von Valmontasca, der Wal „Tersilia“ von San Marzanotto d’Asti und eine reiche Sammlung von versteinerten Muscheln in den suggestiven Räumen und Kellern des Palastes aus dem 16. Jh. ausgestellt, der früher Sitz des Klosters „Monastero del Gesù“ war.

 

Kennzeichen des Museums ist seine Doppelfunktion als Ausgrabungsstätte und als Museumssitz. Im archäologischen Bereich sind die Reste von 4 Kirchen zu sehen (vom 8. bis 17. Jh.), die Teil des Benediktinerklosters Sant’Anastasio waren, sowie die herrliche romanische Krypta. Im Museum sind die Sandsteinkapitelle der zweiten romanischen Kirche von S. Anastasio (Beginn 12. Jh.) ausgestellt, Kapitelle, Konsolen, gemeißelte Steinbögen (13.-15. Jh.) aus der verschwundenen gotischen Kirche der Maddalena, architektonische und bildhauerische Elemente aus dem Früh- und Spätmittelalter (darunter das herrliche Antependium aus S. Pietro Consavia), Ecksteine und Wappen aus den städtischen befestigten Häusern.

 

 

Hier wurde der große Tragödiendichter Vittorio Alfieri am 16. Januar 1749 geboren. Das Gebäude ging im 17. Jahrhundert an seine Familie und wurde um 1736 vom Architekten Benedetto Alfieri (Cousin von Vittorio) “modernisiert”. Hinter dem kleinen Atrium befindet sich ein sehr effektvoller trapezförmiger Hof, der sich gegen links auf einen Garten hin öffnet, in dem die 1849 gepflanzte Platane in den Himmel ragt. Das erste Geschoss enthält die Wohnung und das Geburtszimmer von Vittorio Alfieri, der nur bis zum Alter von fünf Jahren in diesem Haus wohnte. Das Gebäude beherbergt heute die Stiftung „Zentrum der Studien Alfieris“ und das Museum Alfieris.

 

Die Wandteppichweberei Scassa wurde 1957 von Ugo Scassa in den reniovierten Lokalen der alten Kartause von Valmanera. Die Werkstatt stellt Wandteppiche nach der alten Technik des Hochwebstuhls her, die seit Jahrhunderten unverändert blieb; Sujets sind jedoch die Kartons von großen zeitgenössischen Künstlern (Casorati, De Chirico, Cagli, Klee, Mirò, Kandijnski und andere). Die Begegnung zwischen der seit Jahrhunderten unveränderten Technik und der modernen Sensibilität führt zu einzigartigen und kostbaren Kunstwerken, von denen zahlreiche an bedeutenden Orten ausgestellt sind und andere in der Museumsgalerie zu sehen sind, nachdem der Besucher die geduldige Arbeit der Weberinnen in der Werkstatt bewundert konnte.

Unter einem Wohnhaus können die archäologischen Reste eines Patrizierhauses besichtigt werden. Besonders interessant ist das Mosaik des Fußbodens: in der Mitte mit der Technik des Opus tesselatum, kombiniert mit derjenigen des Opus sectile hergestellt, und umrahmt von einem inneren Fischgrätenmuster und einem äußeren Muster mit Zopfmotiv. Das Muster aus weißen und schwarzen Mosaikseinen ist dekoriert mit geometrischen Figuren aus farbigem Marmor, und Tierfiguren und Wasserpflanzen. Ganz in der Nähe befindet sich auch die Öffnung eines Ofens, der die Heizung des Hauses mit Hohlräumen in den Fußböden versorgte (Hypokaustum genannt). Auf einer kleinen Mauerfläche Spuren der antiken Dekoration, die in ihrer Gesamtheit sehr reichhaltig gewesen sein muss.