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Rezepte

Die lokale Küche ist ein Synonym für Tradition und Qualität, und die örtlichen Produkte sind die Grundlage für die antiken Rezepte, die noch heute in den besten Restaurants des Gebiets angeboten werden. Üppig und reichhaltig ist die Auswahl der Vorspeisen, die mit saisonalen Produkten hergestellt werden; unter den ersten Gängen sind die Agnolotti die berühmtesten "Primi Piatti" der Tische von Asti. Die bekannten Teigwaren haben eine Füllung, die manchmal von einer kleinen Gemeinde zur anderen ändert: in Calliano sind sie mit Eselsfleisch gefüllt, in Viarigi mit Kaninchensfleisch, in Costigliole haben sie ein “plin” (d.h. sie werden mit einem „Kniff“ geschlossen), in Cessole werden sie ohne Zutaten in der Serviette serviert. Überall können sie mit einer einfachen Sauce mit Butter und Salbei gekostet werden, die den Geschmack des hochwertigen Fleisches der piemontesischen Rinder hervorhebt. Typische und antike Gerichte bereichern das Menu der verschiedenen Restaurants, die besonders auf die Traditionen achten: so können die “finanziera”  und der “fritto misto” verköstigt werden, zwei Vermächtnisse der lokalen Bauernküche, die damals zur Verwendung der Innereien geschaffen wurden, oder andere Gerichte mit exotischen Namen wie “tartrà” oder “fricandò”, das erste ein gesalzener und gepfefferter Gemüsepudding und das zweite eine Art Gulasch. 

Die Wintermenus sind mit Käsefonduesaucen angereichert, duften nach Pilzen und den wertvollen weißen Trüffeln des Monferrato; mit den ersten kalten Tagen macht auch der Servierwagen mit dem „bollito misto“ (verschiedene gekochte Fleischsorten) seinen Einzug. Protagonisten der Frühlings- und Sommermenus sind die Erzeugnisse der Gemüsegärten wie die Spargeln von Vinchio, Paprika, Gemüse in allen Farben, die mit Kaninchen und Hühnerfleisch serviert werden.

Die Weine werden dann mit Käse und Salami gepaart: der bekannte  Robiola aus Roccaverano, eine alte Käsesorte aus Ziegenmilch mit reichem Geschmack, der sich im Laufe der Jahreszeiten gemäß den auf den Weiden der hohen Hügel des Monferrato gegessenen Kräutern verändert. Der Robiola wird mit Honig oder der duftenden „Mostarda“ (Traubenmost, Haselnüsse und Früchte) genossen. Bei den Wurstwaren erinnern wir an den exzellenten “salame cotto” (gekochten Salami), die Produktion von Wurstwaren mit Eselsfleisch und den Schinken von Cocconato.

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